Die großen Themen

„I should be so lucky“ - Tanz und Theater

Am 12. und 13. November 2010 fanden im Chenla Theater in Phnom Penh zwei Aufführungen von „I should be so lucky“ statt, einer Show mit Elementen aus Gesang, Tanz und Theater.

Am 12. und 13. November 2010 fanden im Chenla Theater in Phnom Penh zwei Aufführungen von „I should be so lucky“ statt, einer Show mit Elementen aus Gesang, Tanz und Theater.

Samir Akika hatte mit seiner Combo „Unsusual Symptoms“, die sich aus deutschen und französischen Tänzern zusammensetzt, sowie mit Tänzern aus Kambodscha einen Monat lang geprobt, um die gut 90-minütige Show auf die Beine zu stellen. Akika, selbst französisch-algerischer Abstammung, hat seine Tanzausbildung in Essen an der Folkwang-Schule erfahren und war Schüler von Pina Bausch.

An den beiden Abenden wurden nicht nur Tanz und Theater miteinander vereint, sondern auch verschiedene Tanzrichtungen von Hip Hop über zeitgenössischen bis hin zum traditionellen Tanz zu einem großen Ganzen zusammengefügt.
Bewusst ohne vorher ein festes Konzept entwickelt zu haben, hatte Samir Akika die Ideen der jungen Khmer in seine eigene Vorstellung einer Show integriert. Thema waren die Erlebnisse sowie die Vorstellungs- und Gefühlswelt junger Kambodschaner, kurzum deren alltägliches Leben in Phnom Penh.

Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel deutsch-französischer Zusammenarbeit. Gefördert von Deutschland und Frankreich im Rahmen des Elysée-Projekts lag die Organisation in gemeinsamer Hand des Centre Culturel Francais in Kambodscha, des Goethe-Instituts und des deutschen Meta-Houses (Partner der Goethe-Institute in Südostasien).

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Gemeinsame deutsch-französische Kulturprogramme in Drittstaaten

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