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Aktionsplan für die deutsch-französische berufliche Mobilität

Die Arbeitsministerinnen Deutschlands und Frankreichs, Andrea Nahles und Myriam El Khomri, haben am 19.2. im deutsch-französischen Kulturzentrum in Berlin einen Aktionsplan für die deutsch-französische berufliche Mobilität vorgestellt.

Der Aktionsplan enthält in drei Handlungsschwerpunkten zwölf Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterschiedlicher Altersgruppen und Ausbildungsniveaus einfacher und erfolgreicher grenzüberschreitend eine Beschäftigung suchen und aufnehmen können.
Der Aktionsplan geht zurück auf Gespräche und Vereinbarungen im Rahmen der deutsch-französischen Regierungskonsultationen. Einbezogen in die bzw. Träger der Einzelmaßnahmen sind u.a. die öffentlichen Arbeitsverwaltungen, Bundesagentur für Arbeit und Pôle emploi, die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer, das Deutsch-Französische Jugendwerk, Unternehmen beider Länder und die Sozialpartner.
Der Aktionsplan versteht sich als Beitrag zur Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit und damit einer tragenden Säule der Europäischen Einigung. Er ist zugleich auf die Weiterentwicklung eines grenzüberschreitenden europäischen Arbeitsmarkts gerichtet, auf dem Angebot und Nachfrage von Beschäftigung transparenter und Hürden bei der Arbeitssuche, im Bewerbungsverfahren und bei der Arbeitsaufnahme abgebaut werden. Mehr Menschen sollen leichter und mit mehr Erfolg vorübergehend oder dauerhaft jenseits der eigenen Landesgrenzen Beschäftigung suchen und finden können.
Den Aktionsplan mit weitergehenden Informationen und den Maßnahmen im einzelnen finden Sie hier: Aktionsplan

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